Das Jubiläumsjahr 2013 geht online

Unser Wagner-Denkmalprojekt ist eingebettet in das Wagner-Jubiläumsjahr 2013, in dem Leipzig zum Mekka der Richard-Wagner-Liebhaber wird. Um jetzt schon die kulturinteressierte Welt auf dieses bedeutende Jahr mit all ihren außergewöhnlichen Veranstaltungen und Ereignissen aufmerksam zu machen, hat die Leipzig Tourismus und Marketing GmbH (LTM) einen Internetauftritt geschaltet. Auf diesen Seiten wird das Wagner-Denkmal Balkenhols thematisch ebenso seinen Platz erhalten, wie Sponsoren und Förderer hier gewürdigt werden. Das Portal ist ein Teil der internationalen Werbung, die im Zusammenspiel aller Jubiläumsveranstaltungen für Aufmerksamkeit und Bekanntheit des Denkmals sorgen wird.    

     www.wagner-jubilaeum-2013.de

    Newsletter November 2011

    In unserem Newsletter können Sie sich über aktuelle Ereignisse unseres Vereines informieren. Folgende Themen finden Sie in der Novemberausgabe 2011:

    • Juryentscheidung für Stephan Balkenhols Entwurf
    • Balkenhol stellt Denkmalentwurf vor
    • Junger Wagner vor vielschichtiger Silhouette. Eine Deutung
    • Erster Stifterbrief an Jan-David Hecht

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      Erster Stifterbrief: Bürger für Wagner

      Jan-David Hecht unterstützt mit dem Erwerb des ersten Stifterbriefes das Wagner-Denkmalprojekt. Dem Leipziger Patentanwalt ist das kulturelle Engagement in der Stadt Leipzig ein besonderes Anliegen, so dass ein Kunstprojekt wie die Vollendung des Leipziger Wagner-Denkmals sein vollstes Interesse hervorruft. Als Freund der Musik Richard Wagners mit einer besonderen Leidenschaft für die Kunst Max Klingers sieht er in dem Wagner-Denkmal-Entwurf von Stephan Balkenhol eine gelungene Symbiose zwischen Tradition und zeitgenössischer Wagner-Darstellung. Mit dem Spendenbetrag von 2.205€ setzt der Leipziger Jan-David Hecht ein Zeichen bürgerschaftlichen Engagements. Es wird nicht nur im Denkmal sichtbar, das am 22. Mai 2013 enthüllt wird. Der Name des Spenders wird auch im Stifterstein am Wagner-Denkmal von dieser großzügigen Gabe zeugen.

        Balkenhol präsentiert seinen Denkmalentwurf der Öffentlichkeit

        Am Freitag, dem 15. Juli 2011, stellte Stephan Balkenhol der Leipziger Öffentlichkeit seinen Entwurf für das Wagner-Denkmal vor. Die Pressekonferenz im Museum der Bildenden Künste war gut besucht, die zahlreichen Journalisten interessierten sich unter anderem dafür, welche Inhalte der bekannte Bildhauer ("Mauerläufer" in Berlin) mit seinem Ensemble aus lebensgroßer Wagner-Figur und übergroßem Schatten verbindet. "Nicht Richard Wagner als Mensch ist groß, sondern sein Werk", ist eine der möglichen Interpretationen des vielschichtigen Werkes.

        "Es ist natürlich eine große Ehre für mich, diesen Auftrag bzw. den Zuschlag bekommen zu haben, aber auch eine große Verantwortung. Es ist nicht nur die Tatsache, dass es ein Wagner-Denkmal ist, sondern ich habe ja auch die Vorlage von Max Klinger, mit der ich irgendwie umgehen muss", sagte Stephan Balkenhol Bezug nehmend auf den schon vorhandenen Sockel für das Denkmal sowie den ursprünglichen, nie realisierten Entwurf Klingers.
         
        Balkenhols Arbeit für das Denkmal, das am 22. Mai 2013 eingeweiht werden soll, war als Sieger aus dem vom Wagner-Denkmal-Verein ausgeschriebenen Wettbewerb hervorgegangen und ist - gemeinsam mit den beiden anderen eingereichten Entwürfen von Carsten Nicolai und Otto Bernd Steffen - noch bis 31. Juli 2011 im Erdgeschoss im Museum der Bildenden Künste zu sehen.
         

        (Beitrag im Leipzig Fernsehen) 

         

          Stephan Balkenhol gewinnt Entwurfswettbewerb

          Der Bildhauer Stephan Balkenhol wird das Richard-Wagner-Denkmal für Leipzig schaffen. Das entschied die Wettbewerbsjury unter Vorsitz von Frau Prof. Dr. Pia Müller-Tamm, Direktorin der Kunsthalle Karlsruhe, am Dienstag den 14. Juni 2011 im Museum der bildenden Künste Leipzig. Der Entwurf überzeugte wegen seiner Vielschichtigkeit. Balkenhol stellt einen jungen Wagner dar, der von einem großen Schatten überragt wird. Das Denkmal soll aus bemalter Bronze und Stahl hergestellt werden.

          Der Sockel für das Kunstwerk steht bereits am Leipziger Promenadenring. Es ist der von Max Klinger entworfene Block aus Laaser Marmor, der seit nunmehr hundert Jahren auf seine Vollendung wartet. Der Leipziger Bildhauer Max Klinger, der im Jahre 1903 den Auftrag für ein Wagner-Denkmal erhielt, stellte das im naturalistischen Stile der Zeit konzipierte Monument nie fertig. Mit dem Entwurf von Stephan Balkenhol ist eine zeitgenössische Sicht auf die Figur Wagner geschaffen, die zugleich eine gelungene Symbiose von Altem und Neuem darstellt.

            Juryentscheidung steht bevor

            Am 14. Juni 2011 ist es soweit. An diesem Tag wird durch eine hoch renommierte Fachjury die Entscheidung gefällt, welcher Entwurf des Wagner-Denkmals realisiert wird. Fünf namhafte Künstler haben dafür in einem Wettbewerb Entwürfe eingereicht. Damit geht die mehr als hundertjährige Geschichte der Errichtung eines Leipziger Wagner-Denkmals in eine neue Etappe.

            Lesen Sie mehr dazu in unserem neusten Newsletter

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              Feierliche Einweihung Denkmal-Sockel

              Die feierliche Einweihung der Klinger-Treppe am 26. November 2010 ist ein Meilenstein für unser Denkmalprojekt. Der Schnitt des Oberbürgermeisters Burkhard Jung durch das Band an der wiedererrichteten Treppenanlage eröffnete symbolisch den Weg zur Errichtung des Leipziger Wagner-Denkmals. Auf dem in der Treppenanlage befindlichen Sockel wird in zweieinhalb Jahren die Skulptur Wagners zu seinem 200. Geburtstag enthüllt. Damit ist der Unterbau für das Denkmal realisiert.

              Auch für den Freundeskreis Max Klinger e.V. ist diese Einweihung ein freudiges Ereignis, denn wurde ein fast verlorenes Kunstwerk Klingers seiner eigentlichen Bestimmung zugeführt. Der weiße Sockel-Marmorblock ist erstmalig seit seiner Herstellung in das Treppenensemble eingefügt worden, denn stand dieser stiefmütterlich abgestellt fast neunzig Jahre am Leipziger Elsterflutbecken. Mit dem Freundeskreis Max Klinger unter dem Vorsitzenden Rainer Ilg, sowie dem Vorstandmitglied und Direktor des Museums der bildenden Künste Hans-Werner Schmidt führen wir nun den Entwurfswettbewerb für die zeitgenössische Vollendung des Denkmals durch.

                Newsletter November 2010

                In unserem Newsletter können Sie sich über aktuelle Ereignisse unseres Vereines informieren. Folgende Themen finden Sie in der Novemberausgabe 2010:

                • Einweihung Sockel zum Wagner-Denkmal
                • Entwurfswettbewerb in vollem Gange
                • Benefizkonzert mit Igor Gryshyn
                • Fünf Jahre Denkmal-Verein

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                  Meisterromantik: Klavierabend mit Igor Gryshyn

                  Zum Denkmal-Benefizkonzert im Rahmen der Wagner-Festtage 2010 präsentierte unser Verein den international renommierten Leipziger Konzertpianisten Igor Gryshyn. Die Werkauswahl des Klavierabends fiel neben eher selten gespielten Klavierkompositionen Wagners in den Kreis zweier seiner Weggefährten, den aus Leipzig und Dresden befreundeten Robert Schumann und den ästhetischen Verteidiger und Förderer Wagnerscher Musik Franz Liszt. Mit Igor Gryshyn, dessen Rang durch zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben und weltweiten Konzerten als Pianist sedimentiert ist, hat sich ein herausragender Interpret gefunden, die kompositorische Stimmungslage der deutschen Romantik um Wagner hoch sensibel und virtuos vorzutragen. Der anhaltende Applaus des Publikums nach dem anderthalbstündigen Konzert drückte die Begeisterung über diesen in Bann ziehenden Klavierabend aus.

                   

                    Newsletter Mai 2010

                    In der Maiausgabe 2010 des Newsletters können Sie sich über folgende Ereignisse und Positionen unseres Vereins informieren:

                    • Start Künstlerwettbewerb
                    • Meisterromantik: Denkmal-Benefizkonzert mit Igor Gryshyn
                    • Grundsteinlegung für Klinger-Sockel
                    • Realisierung Klinger-Entwurf keine Option

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